Die Inter­essens­ge­mein­schaft der Lan­deskul­turver­bände Sach­sen, in welch­er sich der Lan­desver­band der Kul­tur- und Kreativwirtschaft Sach­sen engagiert, veröf­fentlichte einen offe­nen Brief zum The­ma Coro­na-Hil­fen und die bis dato vergesse­nen Insti­tu­tio­nen der freien Kulturszene.

“Von Kün­stler­häusern, soziokul­turellen Zen­tren und Kul­turhäusern, freien The­aterensem­bles und Spiel­stät­ten, Kun­stvere­inen und kleinen Gale­rien, Kun­stschulen, Ama­teurthe­ater­grup­pen, Fes­ti­vals, Musik­erini­tia­tiv­en, Kunst­werk­stät­ten, kleinen Kul­turvere­inen bis hin zu sparten- und ressortüber­greifend arbei­t­en­den Ini­tia­tiv­en der Freien Szenen. Sie alle haben eben­falls hohe Ein­nah­men­ver­luste erlit­ten und sind damit exis­ten­tiell bedro­ht. Allein in der Soziokul­tur und bei den freien The­ater-Spiel­stät­ten sind monatlich 1,4 Mio. Euro Ein­nah­men­ver­luste zu verzeichnen.

Deshalb fordern wir die Staat­sregierung auf, sich schützend vor die von Bürg­ern getra­ge­nen Kul­turein­rich­tun­gen zu stellen und einen Schutzschirm für die freien Träger der säch­sis­chen Kul­tur­land­schaft aufzuspannen.”

Zum voll­ständi­gen Brief: hier