Welche Wege sind zu gehen bei der Trans­for­ma­tion von ein­er Indus­trie- hin zur Makerregion?!
Dieser Frage geht die Abschlusskon­ferenz des Inter­reg-Pro­jek­ts “InduC­CI” am 29.09.2021  in Plauen nach. Die Ver­anstal­tung zeigt die besten Pilotak­tio­nen, um Indus­trie und Kreativwirtschaft in Koop­er­a­tio­nen zu ver­strick­en, disku­tiert Her­aus­forderun­gen an die Ver­wal­tung, um Inno­va­tio­nen an der Schnittstelle zwis­chen unter­schiedlichen Branchen zu fördern und wirft natür­lich auch einen ganz klar strate­gis­chen Blick nach vorn.

Die Tagung ist einge­bet­tet in das INTERREG Pro­jekt InduC­CI . InduC­CI ent­stand aus der Idee, Kreative und Kreativwirtschaft in ehe­ma­li­gen Indus­tri­ere­gio­nen zu fördern und mit der Indus­trie zusam­men­zubrin­gen. Zugle­ich zeigt das Pro­jekt die gesellschaftliche Rel­e­vanz und das hohe Gestal­tungspo­ten­tial von Kreativ­en in Indus­tri­ere­gio­nen auf.

InduC­CI läuft seit 2019 und ste­ht für “Indus­try + CCI” (Cul­tur­al and Cre­ative Indus­tries). In unserem Pro­jekt testen wir Pilotak­tio­nen, die Kreative mit Indus­trie zusammenführen, organ­isieren Train­ings, um für Bedürfnisse der Kul­tur- und Kreativwirtschaft in der Ver­wal­tung zu sen­si­bil­isieren und erar­beit­en Strate­giepa­piere, die in Stadt- und Region­alpoli­tik Ein­gang find­en. Alle Pro­jek­tergeb­nisse wer­den als Leit­faden in Form ein­er Web­site im Anschluss zur Verfügung stehen.

Die Tagung zeigt inspiri­erende Prax­is­beispiele, Aha-Momente aus dem Kreis der Projektpartner:innen in Form von Inter­views und präsen­tiert Ausstellungsstücke, die in der Koop­er­a­tion zwis­chen Künstler:innen und Forschungsin­sti­tuten ent­standen sind.

Die InduC­CI Projektpartner:innen sind: CWE — Chem­nitzer Wirtschafts­förderungs- und Entwick­lungs­ge­sellschaft mbH (Deutsch­land), Cre­ative Region Linz & Upper Aus­tria (Öster­re­ich), Microre­gion Sokolov-East (Tschechien), Region­al Devel­op­ment Agen­cyin Biel­sko-Biała (Polen), Pado­va Cham­ber of Com­merce, Indus­try, Crafts and Agri­cul­ture (Ital­ien), BSC Busi­ness Sup­port Cen­ter L.t.d (Slowe­nien), Ste­bo Com­pe­tence Cen­ter Com­mu­ni­ty Devel­op­ment (Bel­gien).

Agen­da

Ab 10:00 Uhr

11:00 Uhr

Ankommen

Begrüs­sung & Eröffnung

André BatzAndré Batz
André Batz hat Wirtschaftswis­senschaften mit dem Schw­er­punkt Pla­nung und Organ­i­sa­tion studiert. Im Rah­men sein­er Arbeit bei der Coopo­lis GmbH fördert er die Neuköll­ner und Berlin­er Kul­tur und Kreativwirtschaft, mit Beratungs‑, Qual­i­fizierungs- und Ver­net­zungsange­boten. Zuvor arbeit­ete er als freiberu­flich­er Berater prak­tisch und konzep­tionell im Bere­ich der Kul­tur- und Kreativwirtschaft mit beson­deren Schw­er­punk­ten der Geschäft­sen­twick­lung und der Ver­net­zung. Von Mitte 2013 bis Mitte 2014 arbeit­ete er als regionaler Ansprech­part­ner  Berlin/Brandenburg des Kom­pe­tenzzen­trum Kul­tur- und Kreativwirtschaft des Bun­des. Er ist Grün­dungsmit­glied und Vor­stand des Kreativnetz Neukölln e.V., zudem Mit­glied des Vor­standes der ‚Kreative Deutsch­land‘ und engagiert sich in ver­schiede­nen Branchen­net­zw­erken wie PCI — Pro­mot­ing Cre­ative Indus­tries.

11:30–12:30 Uhr

Slot 1: “Vom säch­sis­chen Man­ches­ter zu ein­er Mak­er­re­gion?! Wie Kreativwirtschaftzu einem neuen Selb­stver­ständ­nis beiträgt“
… es erwarten Sie prak­tis­che Beispiele von Macher:innen aus der Region Chem­nitz, ein Quiz sowie eine Q&A Ses­sion mit den Speaker:innen.

Boris KaiserBoris Kaiser (Mod­er­a­tion)
1977 in Bres­lau geboren, jet­zt Chem­nitzer und Europäer, war Redak­teur, Mod­er­a­tor und Kun­den­ber­ater, ehe er seine aktuelle Anstel­lung bei der Chem­nitzer Wirtschafts­förderung antrat. Im Bere­ich Strate­gie und Ver­net­zung ist er dabei in ver­schiedene Pro­jek­te involviert – unter anderem mit Fokus auf die beru­fliche Ori­en­tierung von Jugendlichen und die Entwick­lung von Kul­tur- und Kreativwirtschaft in Trans­for­ma­tion­sre­gio­nen. Boris Kaiser hegt eine aus­geprägte Lei­den­schaft für Kreis­läufe aller Art und war Drum­mer in ver­schiede­nen Bands.

Kai Winkler

Kai Win­kler
Geboren 1979 in Rade­beul und seit dem 6. Leben­s­jahr in Chem­nitz. Geschäfts­führer und Inhab­er eines Reifen­di­en­stes mit 10 Angestell­ten sowie Gesellschafter ein­er Bike-Pro­mo­tion Fir­ma. In der Freizeit seit 25 Jahren aktiv im Alter­na­tiv­en Jugendzen­trum Chem­nitz. Dort mit den Schw­er­punk­ten Gas­tronomie und Book­ing und seit 2019 Mit­be­grün­der und Vor­stand beim Kul­tur­bünd­nis Hand in Hand e.V.. Weit­er­hin Mit­glied des Kul­turbeirates der Stadt Chem­nitz. Lei­den­schaftlich­er Rad­fahrer, ver­heiratet und 2 Kinder.

Pina Rücker

Pina Bet­ti­na Rücker
kos­mosklang SINUS ANALOG: Reale Klang­wel­ten verbinden sich mit ein­er virtuellen Zukun­ft im Objekt.
Sinusklare Schall­wellen, die durch ein Indus­triegerät erzeugt wer­den und die warm-sinnlichen Wirkun­gen des Klanges im Raum, bilden einen faszinieren­den Wider­spruch. Quarz-Glas-Schalen wer­den als Kiesel­glastiegel indus­triell hergestellt, um darin Siliz­ium-Mono-Kristalle als Plati­nen für die Hal­blei­t­erindus­trie zu zücht­en – Gewächshäuser für die Zukun­ft. Pina Bet­ti­na Rück­er erforscht als Klan­gar­chitek­tin seit über 10 Jahren auf der Bühne die Ein­satzmöglichkeit­en der Quarz-Klang-Schalen als Musikin­stru­ment. Auftritte mit Musik­ern ver­schieden­er Genre führten Pina u.a. zu Fes­ti­valein­ladun­gen bei „sin­wald“, „moviemen­tos“, dem „mdr-musik­som­mer“ oder „lauschrausch“.

Pascal Anselmi

Pas­cal Anselmi
Er studierte Medi­enkom­mu­nika­tion und Ger­man­is­tik an der TU Chem­nitz und der Åbo Akade­mi in Finn­land. Neben dem Studi­um arbeit­ete er als Rund­funk- und Pod­cast-Jour­nal­ist für den bun­desweit­en Online-Radiosender detektor.fm sowie die Pod­cast­pro­duzen­ten. Er arbeit­ete für das Lan­des­büro Darstel­lende Kün­ste Sach­sen e. V. sowie für die Ser­vices­telle FREIE SZENE, um die freien darstel­len­den Kün­ste in Sach­sen zu fördern und nation­al sowie inter­na­tion­al zu ver­net­zen. Im Jahr 2019 war er Mit­be­grün­der und ist seit­dem Vor­stand des Ver­ban­des der Freien Darstel­len­den Kün­ste in Chem­nitz e.V., um die Inter­essen der Künstler:innen auf lokaler Ebene gegenüber Poli­tik und Stadtver­wal­tung zu vertreten. Seit 2021 ist er Teil des Teams von Chem­nitz 2025 im Bere­ich Capac­i­ty Build­ing und Pro­gram­men­twick­lung. Pas­cal beze­ich­net sich als “Chem­nitzer Kulturakteur”.

Sabine FeketeSabine Fekete
Geboren 1979 in Karl-Marx-Stadt, studierte sie Pro­duk­t­de­sign an der HTW Dres­den und Indus­tri­al Design Engi­neer­ing am Roy­al Col­lege of Art in Lon­don. Nach ihrer Arbeit als Inno­va­tion Direc­tor des BBC Lon­don und facetten­re­ichen Jobs und Prak­ti­ka im In- und Aus­land, kehrte sie als Forschungsmi­tar­bei­t­erin und spätere Dozentin, zuerst nach Dres­den und zur Grün­dung ihres eige­nen Unternehmens, in ihre Heimat nach Chem­nitz zurück. Sabine Fekete leit­et die Agen­tur MARXMAID und betreut im Zuge dessen seit mehr als 15 Jahren inter­diszi­plinäre Kun­den­pro­jek­te in den Bere­ichen Pro­duk­ten­twick­lung, Design Strat­e­gy, Cor­po­rate und Exhi­bi­tion Design.

Frank Schönfeld

Frank Schön­feld
Er ist aus­ge­bilde­ter Dipl. Medi­en­wirt (FH) und arbeit­et seit 2017 bei der Chem­nitzer Wirtschafts­förderungs- und Entwick­lungs­ge­sellschaft mbH (CWE). Des Weit­eren engagiert sich Frank Schön­feld seit 2014 im Vor­stand des Chem­nitzer Spin­nerei e. V..

12:30–14:00 Uhr

14:00–15:00 Uhr

Mit­tagspause

Slot 2: “Kun­st küsst klas­sis­che Wirtschaft”
…wir stellen die Pilotak­tio­nen “Arts meet tech­nol­o­gy: Labor 2025” und das “Liv­ing Lab” vor und gehen gemein­sam mit den Speaker:innen und Ihnen der Frage nach wie Kun­st, klas­sis­che Wirtschaft und Forschung bere­ich­ern kann.

Josephine Hage

Josephine Hage (Mod­er­a­tion)
Sie ist Sozial­wis­senschaft­lerin mit Mas­ter in Pub­lic Pol­i­cy. Sie engagiert sich seit über zehn Jahren für die Kul­tur- und Kreativwirtschaft. Seit 2017 arbeit­et sie in der Pro­jek­tleitung von KREATIVES SACHSEN. In ver­schiede­nen Pilot­pro­jek­ten bringt Josephine Hage Perspektivwechsler:innen aus der Kreativszene mit Unternehmen ander­er Branchen zusam­men. Sie ist überzeugt: Kreative sind Trans­for­ma­tions­beschle­u­niger und: Aus der Koop­er­a­tion von unüblichen Verdächti­gen ergeben sich ganz neue Per­spek­tiv­en für Regionen.

Boris KaiserBoris Kaiser
1977 in Bres­lau geboren, jet­zt Chem­nitzer und Europäer, war Redak­teur, Mod­er­a­tor und Kun­den­ber­ater, ehe er seine aktuelle Anstel­lung bei der Chem­nitzer Wirtschafts­förderung antrat. Im Bere­ich Strate­gie und Ver­net­zung ist er dabei in ver­schiedene Pro­jek­te involviert – unter anderem mit Fokus auf die beru­fliche Ori­en­tierung von Jugendlichen und die Entwick­lung von Kul­tur- und Kreativwirtschaft in Trans­for­ma­tion­sre­gio­nen. Boris Kaiser hegt eine aus­geprägte Lei­den­schaft für Kreis­läufe aller Art und war Drum­mer in ver­schiede­nen Bands.

Christiane Wittig

Chris­tiane Wittig
Die geborene Zwick­auerin Chris­tiane Wit­tig ist seit 2014 in Leipzig zu find­en. Sie studierte Medi­enkun­st an der Bauhaus-Uni­ver­sität Weimar bei Prof. Dr. Jill Scott, am UNSW Art and Design in Syd­ney, Aus­tralien und an der LUCA School of Arts in Brüs­sel im post­grad­ualen Mas­terkurs Trans­me­dia Art Design and Media. Ihre kün­st­lerischen Arbeit­en wur­den nation­al und inter­na­tion­al in Gale­rien, Fes­ti­vals und Museen aus­gestellt und fan­den Auf­nahme in pri­vat­en und öffentlichen Samm­lun­gen. Im Rah­men des Pilot­pro­jek­ts “Labor 2025” leit­ete Chris­tiane Wit­tig den Work­shop “Labor der Sinne”, in welchem sich die Teilnehmer:innen in Zeit­en kün­stlich­er Intel­li­genz und erweit­erten Real­itäten the­o­retisch, philosophisch und prak­tisch mit tech­nis­chen Möglichkeit­en und sinnlichen Erfahrun­gen auseinandersetzten.

Mattes Brähmig

Mattes Bräh­mig
Er ver­ant­wortet seit 2015 die Öffentlichkeit­sar­beit des Net­zw­erks smart³. Dazu zählt ins­beson­dere die Ver­mit­tlung von Wis­sen über die smart mate­ri­als und deren Poten­ziale an ver­schiedene Ziel­grup­pen und unter Ein­bezug von Design und Kun­st. Darüber hin­aus obliegt ihm die Pro­jek­tleitung inter­diszi­plinär­er FuE- sowie Inno­va­tion­s­man­age­mentvorhaben am Fraun­hofer IWU, in denen neue Wege der Zusam­me­nar­beit unter­schiedlich­er Diszi­plinen im Bere­ich smart mate­ri­als evaluiert sowie Maß­nah­men zur erfol­gre­ichen Wis­senschaft­skom­mu­nika­tion über Funk­tion­swerk­stoffe umge­set­zt wer­den sollen. Zuvor war er seit 2009 als Mar­ket­ingspezial­ist für mit­tel­ständis­che Indus­trie­un­ternehmen tätig. (Mattes Bräh­mig auf LinkedIn und Xing)

Robert Verch

Robert Verch
*1985 Berlin, Studi­um der Visuellen Kom­mu­nika­tion Bauhaus-Uni­ver­sität Weimar — Diplom 2013; anschließend einige Jahre freis­chaf­fend als Kün­stler tätig. Mit Umzug nach Chem­nitz 2016 Fokus auf Kul­tur­man­age­ment mit Blick auf Stad­ten­twick­lung für den Branchen­ver­band Kreatives Chem­nitz e.V.; seit 2018 ehre­namtlich Vor­stand des Klub Soli­taer e.V.; seit 2019 Vor­stand des auf weit­er flur e.V.; seit 2021 haup­tamtlich für den Klub Soli­taer im Pro­jek­t­man­age­ment und Kura­tion. Robert Verch

Jens Krzywinski

Prof. Dr. Jens Krzywinski
Er leit­et die Pro­fes­sur für Tech­nis­ches Design der TU Dres­den, welche vor­rangig zu Pro­jek­ten im Indus­triesek­tor, Men­sch-Mas­chine-Inter­ak­tion und User Expe­ri­ence forscht, lehrt und entwick­elt. Pro­moviert zu Designkonzepten im Trans­porta­tion Design liegt der aktuelle Forschungss­chw­er­punkt sein­er Arbeit auf Innovation/Transfer durch Design und Design­meth­o­d­en. Seine Führungspo­si­tion in diesem Feld belegt die zahlre­ich gewon­nen Design- und Innno­va­tion­spreise der let­zten Jahre, welche sein Team mit ganz unter­schiedlichen Partner:innen errin­gen kon­nte. Darüber hin­aus wirkt er u.a. als Juror bei ver­schiede­nen Design­preisen mit und ist aktiv in Beiräten u.a. für arthistoricum.net, den Fach­in­for­ma­tions­di­enst Kun­st, Fotografie und Design sowie den Branchen­ver­band der Dres­d­ner Kul­tur- und Kreativwirtschaft “Wir gestal­ten Dres­den”.

15:00–15:45 Uhr

15:45–16:45 Uhr

Kaf­feep­ause mit Livemusik

Slot 3: “Quo vadis InduC­CI?: Per­spek­tive und Strategie”
…in diesem Slot möcht­en wir Ihnen die regionale Strate­gie der CWE für mehr Koop­er­a­tion zwis­chen Indus­trie und Kreativwirtschaft in der Region Chem­nitz vorstellen, sowie einen Ein­blick in die Ergeb­nisse des Ver­wal­tungstrain­ings “Kul­tur- und Kreativwirtschaft” der CWE geben und gemein­sam mit Ihnen diskutieren.

Josephine HageJosephine Hage (Mod­er­a­tion)
Sie ist Sozial­wis­senschaft­lerin mit Mas­ter in Pub­lic Pol­i­cy. Sie engagiert sich seit über zehn Jahren für die Kul­tur- und Kreativwirtschaft. Seit 2017 arbeit­et sie in der Pro­jek­tleitung von KREATIVES SACHSEN. In ver­schiede­nen Pilot­pro­jek­ten bringt Josephine Hage Perspektivwechsler:innen aus der Kreativszene mit Unternehmen ander­er Branchen zusam­men. Sie ist überzeugt: Kreative sind Trans­for­ma­tions­beschle­u­niger und: Aus der Koop­er­a­tion von unüblichen Verdächti­gen ergeben sich ganz neue Per­spek­tiv­en für Regionen.

Frank MüllerFrank Müller
Er ging in Dres­den zur Schule, um im Anschluss in München eine Aus­bil­dung zum Bankkauf­mann zu absolvieren. Als studiert­er Sozi­ologe arbeit­et er seit mehr als 15 Jahren als Inhab­er der Wer­beagen­tur “Haus E”. Seit 2013 engagiert er sich als Mit­grün­der und Vor­standsvor­sitzen­der von Kreatives Chem­nitz. In diesem Zusam­men­hang entwick­elte und begleit­ete er viele Pro­jek­te in Zusam­me­nar­beit mit der Chem­nitzer Ver­wal­tung, z.B. KRACH – Kreativraum Chem­nitz, Chem­nitzer Kul­tur-Strate­gie, Kul­turhaupt­stadt-Bewer­bung, Stadt­teil­man­age­ment Wirtschaft / Kreativwirtschaft, Chem­nitzer Stadtwirtschaft (Frank Müller auf Linkedin und Xing)

Katrin Hoffmann

Katrin Hoff­mann
Katrin Hoff­mann ist Geschäfts­führerin des Indus­triev­ere­ins Sach­sens 1828 e. V. – ein­er Vere­ini­gung von 130 säch­sis­chen Indus­trie­un­ternehmen sowie Uni­ver­sitäten und Forschung­sein­rich­tun­gen. Die studierte Kom­mu­nika­tion­swis­senschaft­lerin organ­isiert seit fünf Jahren gemein­sam mit Akteuren der Kul­tur- und Kreativwirtschaft jährlich die Mak­er Faire Sach­sen und seit diesem Jahr auch die MAKE Chemnitz.

Dr. Mario Geißler

Dr. Mario Geißler
Er ver­fügt über langjährige Erfahrung in Forschung, Lehre und Tech­nolo­gi­etrans­fer. Seit 2007 fördert er Start-ups aus dem Hochschu­lum­feld. Von 2013 bis 2020 war er Junior­pro­fes­sor für Entre­pre­neur­ship in Grün­dung und Nach­folge und erhielt für seine Arbeit­en mehrere Forschungsausze­ich­nun­gen. Er set­zte sich für den Prax­is­trans­fer sein­er Forschung ein und grün­dete 2018 die Q‑HUB GmbH, um die Start-up- und Inno­va­tion­scom­mu­ni­ty im Großraum Chem­nitz weit­erzuen­twick­eln. Dort unter­stützt er mit­tel­ständis­che Unternehmen und Start-ups bei den The­men Geschäftsmod­el­len­twick­lung und ‑inno­va­tion und baut das AgeTech Liv­ing Lab Chem­nitz auf.

Sören Uhle

Sören Uhle
Er ist gebür­tiger Karl-Marx-Städter, Jahrgang 1975, ist Geschäfts­führer und Wirtschafts­förder­er mit Haut und Haaren. 2005 Wirtschafts­förderung in Dith­marschen gel­ernt, nach Chem­nitz zurück ins Stan­dort­mar­ket­ing, 2012 nach Bor­na die kom­mu­nale Woh­nungs­ge­sellschaft von links auf rechts gedreht, getrimmt und Stehlampe ver­passt, 2015 nach Chem­nitz wieder zurück, eige­nen Chef beerbt, #wirsind­mehr ver­anstal­tet, Kos­mos hin­gelegt, Kul­turhaupt­stadt 2025 erkämpft. Bish­eriges Faz­it: Kein Titel ohne Team!

Susan StrebeSusan Strebe
Geboren 1986 in Riesa machte Susan Strebe eine Aus­bil­dung zur Gestal­tung­stech­nikerin für Web- und Lay­out­de­sign in Erfurt an der Wal­ter-Gropius-Schule. Im Anschluss an ein FSJ Kul­tur im Muse­um Neu­rup­pin studierte sie Wirtschaftswis­senschaften in Chem­nitz. Im Anschluss an eine dor­tige Dozentin­nen­tätigkeit grün­dete sie 2016 Dig­i­tales Chem­nitz (www.digitales-chemnitz.de) und kon­nte des Weit­eren 2020 als eine Gewin­ner­in des KRACH Wet­tbe­werbs die Offene Blende GbR (www.offene-blende.de) grün­den. Im Zuge der Coro­na Pan­demie engagierte sie sich 2020 als Betreiberin von Local Heroes Chem­nitz (www.local-heroes-chemnitz.de) und ist eben­so seit 2020 im Vor­stand von Kreatives Chem­nitz (www.kreatives-chemnitz.de) tätig, seit Juni  2021 ver­ant­wortlich für Öffentlichkeits- und Pressearbeit.

Maik Kästner

Maik Käst­ner
Als Ref­er­ent für Tech­nolo­gie und Inno­va­tion ste­ht Maik Käst­ner für Unternehmen als Ansprech­part­ner für gewerbliche Schutzrechte, CE-Kennze­ich­nung und die Verknüp­fung mit regionalen F&E‑Einrichtungen zur Ver­fü­gung. Der Wis­sens- und Tech­nolo­gi­etrans­fer ist ein Schw­er­punkt in sein­er Tätigkeit und wird von den Hochschulen aktiv genutzt. Der umgekehrte Weg, Unternehmen suchen Kon­tak­te und Koop­er­a­tio­nen mit den Hochschulen, musste in den let­zten Jahren ver­mehrt unter­stützt wer­den, bietet aber eben­so ergeb­nisori­en­tierte Lösun­gen an. Maik Käst­ner ist bei der IHK Chem­nitz tätig.

Gisa Schoßwohl

Gisa Schoss­wohl
Sie ist seit 20 Jahren als inter­na­tionale Pro­jek­t­man­agerin tätig. Ihr Hin­ter­grund ist ein Mas­ter in Betrieb­swirtschaft, Wirtschaft und Recht. Ihre Schw­er­punk­te sind Kreativwirtschaft und Kul­tur, Trans­for­ma­tion sowie Bil­dung und Inno­va­tion. Ihr Ansatz ist es, inter­diszi­plinär zu arbeit­en. Sie glaubt fest daran, dass das Auf­brechen der Silos einen echt­en Wan­del in Europa bewirken wird. Gisa Schoß­wohl ist externe Exper­tin für Europäis­che Koop­er­a­tio­nen bei der Cre­ative Region Linz & Upper Aus­tria.

Julia Kunze

Julia Kun­ze
Nach dem Studi­um der All­ge­meinen Ver­wal­tung an der FH Meißen erfol­gte 2018 der Ein­stieg in die Stad­ten­twick­lung im Stadt­pla­nungsamt Chem­nitz. Seit­dem bear­beit­et sie haupt­säch­lich Vorhaben der nach­halti­gen und sozialen Stad­ten­twick­lung im EFRE und ESF. Seit 2019 ist sie in die Entwick­lung der Stadtwirtschaft als Kreativzen­trum auf dem südlichen Son­nen­berg einge­bun­den, welch­es mit der Bewer­bung und dem Titel zur Kul­turhaupt­stadt 2025 eine der großen Inter­ven­tions­flächen ist und agiert dabei gemein­sam mit dem Stadt­teil­man­ag­er Wirtschaft/Kul­tur- und Kreativwirtschaft zunehmend mit der Kul­tur- und Kreativszene der Stadt.

16:45–17:45 Uhr

18:00 Uhr

Ausklang & Vernetzung

Ende

Pro­gramm­fly­er

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Wir freuen uns, Sie bei unser­er Tagung zu begrüßen!

Ver­anstal­tung­sort

Jugend­her­berge “Alte Feuerwache”
Neun­dor­fer Str. 3
08523 Plauen

Anreise InduCCI Tagung 2021

Tram
DB bis Plauen (Vogt­land) Ober­er Bhf., weit­er mit der Straßen­bahn Lin­ie 4 (Rich­tung Plauen/Reusa) bis Hal­testelle “Tun­nel”, dann ca.200 Meter Fußweg zur Jugendherberge.

Zug
Abfahrt ab Chem­nitz: 8:52 Uhr-Ankun­ft Plauen: 9:59 Uhr

Abfahrt ab Dres­den: 7:20 Uhr-Ankun­ft Plauen: 9:59 Uhr
Abfahrt ab Leipzig: 8:40 Uhr-Ankun­ft Plauen: 10:27 Uhr
Weg von Plauen HBF-JH “Alte Feuerwache”: ca. 16 Minuten zu Fuß

Auto
A72 bis Abfahrt Plauen-Süd, weit­er Rich­tung Plauen-Zentrum.

Park­plätze: Der hau­seigene Park­platz ist ca. 5 Geh-Minuten von der Jugend­her­berge ent­fer­nt, Kosten Tageskarte: 2 Euro, in der Jugend­her­berge erwerbar.

Ansprech­per­so­n­en

Tina Duarte
E‑mail: tina.duarte.monje@creative-saxony.org
Mobile: +49 174 6311619

Katrin Weber
E‑mail: katrin.weber@creative-saxony.org
Mobile: +49 162 7206317

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InduC­CI wird durch das CENTRAL EUROPE Pro­gramm umge­set­zt, kofi­nanziert von EFRE, dem Europäis­chen Fond für Regionale Entwicklung.

Interreg Logo

Koop­er­a­tionspart­ner der Veranstaltung:

CWEKreative Deutschland